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	<title>NPD - Kreisverband Augsburg</title>
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		<title>18-jähriges Mädchen in Gersthofen von Migranten vergewaltigt</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 19:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.w</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende (7./8. August) wurde ein 18-jähriges Mädchen auf dem dunklen Parkplatz einer Diskothek in Gersthofen bei Augsburg „kulturell bereichert“. Das Mädchen lernte bei der „Tanzveranstaltung“ einen jungen Türken kennen, dem sie arglos und „blauäugig“ auf seine Aufforderung hin in eine dunkle Ecke des zur Diskothek gehörenden Parkplatzes folgte. Dort wurde sie von dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende (7./8. August) wurde ein 18-jähriges Mädchen auf dem dunklen Parkplatz einer Diskothek in Gersthofen bei Augsburg „kulturell bereichert“.</p>
<p>Das Mädchen lernte bei der „Tanzveranstaltung“ einen jungen Türken kennen, dem sie arglos und „blauäugig“ auf seine Aufforderung hin in eine dunkle Ecke des zur Diskothek gehörenden Parkplatzes folgte. Dort wurde sie von dem Mann sofort sexuell auf das Heftigste belästigt; alsbald kamen auch dessen „Kumpanen“, die wohl schon gewartet hatten, dazu. Das Mädchen wurde mehrfach von sechs Männern brutal vergewaltigt und dann auf dem Parkplatz liegen gelassen. Eigentlich müßig zu erwähnen, dass alle sechs Täter einen so genannten „Migrationshintergrund“ haben.</p>
<p>Das Polizeipräsidium Schwaben Nord berichtet in seiner <a href="http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http:/www.polizei.bayern.de/schwaben/news/presse/aktuell/index.html/121366">Presseerklärung vom 13.08.2010</a> , und auch die <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Region/Artikel,-Maenner-Vergewaltigung-Gersthofen-Disco-18-Jaehrige-_arid,2218857_regid,2_puid,2_pageid,4634.html">Augsburger Allgemeine</a> berichtet darüber.</p>
<p>Die Welle der Gewalttaten, der aus fremden Erdteilen und von ganz anderen Ethnien  Stammenden, nimmt also auch bei uns in Schwaben deutlich zu. Nicht mehr nur im Moloch der Großstädte, nein, auch im sonst so friedlichen Gersthofen muß eine Frau nun fürchten, einem Gewaltverbrechen zum Opfer zu fallen.</p>
<p>Zwar könnte man in diesem Falle auch versucht sein leichthin einwenden: „Selbst schuld! Warum läßt sie sich auch mit „so Einem“ ein!“ Doch das wäre zu kurz gegriffen! Die Verursachung solcher Verbrechen  liegt  vor allem bei den System-Politikern und „Qualitäts-Medien“, die uns bei jeder Gelegenheit einhämmern, welche wichtige Bereicherung diese „netten und freundlichen Menschen“ doch für uns alle sind, und daß immer noch mehr Toleranz für deren „kulturelle Eigenheiten“ aufgebracht werden müsse. Beim nächsten türkischen „Kulturfest“ unserer allseits beliebten Claudia Roth sollte man zumindest eine Mahnwache für die zum Freiwild gewordenen deutschen Frauen und Mädchen abhalten.</p>
<p><strong>Ein Übermaß von Toleranz ist ein Zeichen der Schwäche. Genau so, als Schwäche, wird unsere Toleranz  tatsächlich von den Migranten verstanden!</strong></p>
<p>Allen voran in diese Kerbe schlägt neben Claudia Roth die unsägliche <strong>Integrationsbeauftragte </strong><strong>Maria Böhme</strong>r<strong> </strong>(CDU), die vor allem durch ihre <strong>Bereicherungsfabel</strong> bekannt wurde:</p>
<p><strong><em>Böhmer 2008: „Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“</em></strong></p>
<p>Diesen Satz sollte man sich ganz langsam „auf der Zunge zergehen“ lassen!</p>
<p>Ob die vergewaltigte 18-jährige Augsburgerin das auch noch so sehen kann? Es ist wohl wenig glaubhaft, dass sie bei den nächsten Wahlen ihr Kreuz bei einer der Systemparteien machen wird, die ihr dieses „bereichernde“ Erlebnis beschert haben. Vielleicht wählt sie dann aus <span style="text-decoration: underline;">gutem Grund</span> die <strong>NPD</strong>! Aber muß es erst so weit kommen, dass man nur aus gehabtem Schaden klug werden kann?</p>
<p>Und die Straftäter aus dem Orient, von denen zwei auch noch als Deutsche bezeichnet werden? Sie wurden zwar ermittelt und festgenommen, aber das muß nicht heißen,  dass damit der Gerechtigkeit genüge getan wird.  Eine Abschiebung in die Heimatländer kommt in der BRD aus politischen Gründen zur Zeit meist nicht in Frage, und daß gerne &#8211; wenn auch inoffiziell &#8211; bei der Bemessung der Strafhöhen bei Tätern mit „Migrationshintergrund“ unter Berücksichtigung des Migrantenschicksals und der kulturellen Unterschiede alle zwei Augen zugedrückt werden, auf denen Justizia ja bekanntlich blind ist,  (manche Stimmen nennen dies den Ausländerbonus), ist mittlerweile aus vielen Verurteilungen von Migranten belegt.</p>
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		<title>NPD-Oberbayern gedenkt mit Mahnwache an den &#8220;Mauerbau&#8221; von 1961</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 14:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.w</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 13. August 2010,  jährte sich zum 49. male der Beginn des Mauerbaus in Berlin, der durch Deutschland und durch Europa eine undurchlässige, grausame Grenze zwischen Ost und West zog, den so genannten „Eisernen Vorhang“. Knapp 17 Millionen Deutsche waren damit quasi innerhalb der DDR-Grenzen eingesperrt. Am Morgen des 13. August 1961 hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 13. August 2010,  jährte sich zum 49. male der Beginn des Mauerbaus in Berlin, der durch Deutschland und durch Europa eine undurchlässige, grausame Grenze zwischen Ost und West zog, den so genannten „<strong>Eisernen Vorhang</strong>“.</p>
<p>Knapp 17 Millionen Deutsche waren damit quasi innerhalb der DDR-Grenzen eingesperrt.</p>
<p>Am Morgen des 13. August 1961 hatten DDR-Streitkräfte unter dem Decknamen &#8220;Aktion Rose&#8221; damit begonnen, den Ostteil der Stadt mit Straßensperren aus Stacheldraht in Richtung Westen zu sperren. Der Bau des &#8220;<em>antifaschistischen Schutzwalls</em>&#8221; besiegelte die Teilung Deutschlands, die erst am 9. November 1989 durch den erzwungenen Fall der Berliner Mauer endete. Die Teilung endete durch  eine friedliche Revolution, die von dem in der DDR gefangenen Volke erzwungen wurde. Ihr Wahlspruch lautete: <strong>WIR SIND DAS VOLK!</strong></p>
<p><strong><a href="http://npd-oberbayern.de/?p=108">Die NPD-Oberbayern gedachte mit einer würdigen Mahnwache in Freising dieses leidvollen geschichtlichen Ereignisses.</a></strong></p>
<p>Über 1.200 Menschen, die von 1961 bis 1989 an der DDR-Grenze getötet wurden, dürfen nicht vergessen werden! Ihr Schicksal steht für den unbezähmbaren Freiheitsdrang des Deutschen Volkes, der auch 50 Jahre nach diesen Ereignissen dafür sorgen wird, dass Deutsche Menschen wieder in Frieden und Freiheit leben werden!</p>
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		<title>König Krösus, Barack Obama, Fidel Castro und der Dritte Weltkrieg</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 20:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.w</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der altgriechische Historiker Herodot berichtet uns von Krösus (griech. Kroisos),  dem  sagenhaften letzten König des in der Antike in Kleinasien gelegenen Landes Lydien. Diesem war die Machtfülle seines persischen Nachbarn, des Königs Kyros II, ein Dorn im Auge und er beschloß daher, gegen die Perser Krieg zu führen. Um sich aber über den Ausgang des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.npd-augsburg.de/wp-content/uploads/castro.jpg"><img class="size-medium wp-image-134  alignnone" title="castro" src="http://www.npd-augsburg.de/wp-content/uploads/castro-300x170.jpg" alt="" width="300" height="170" /></a></p>
<p>Der altgriechische Historiker Herodot berichtet uns von <strong>Krösus </strong>(griech<strong>. </strong>Kroisos),  dem  sagenhaften letzten König des in der Antike in Kleinasien gelegenen Landes Lydien. Diesem war die Machtfülle seines persischen Nachbarn, des Königs Kyros II, ein Dorn im Auge und er beschloß daher, gegen die Perser Krieg zu führen. Um sich aber über den Ausgang des Krieges zu vergewissern, befragte er das Orakel von Delphi und erhielt von der Priesterin Pythia den Orakelspruch: „<em>Wenn Krösus den Halys</em> (heute: <a title="Kizilirmak" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kizilirmak">Kizilirmak</a>) <em>überschreitet, wird er ein großes Reich zerstören.“</em></p>
<p>Krösus bezog diese Weissagung auf das Perserreich, es war aber sein eigenes! Und so überschritt er &#8211; verblendet und überzeugt von der eigenen Unbesiegbarkeit &#8211; mit seinem Heer im Jahre 546 v. Chr. den Grenzfluß. Dies bedeutete aber das Ende seines eigenen Reiches.</p>
<p>Was hat dies alles aus längst vergangener Zeit aber mit Barack Obama zu tun?</p>
<p>Der derzeitige Präsident der USA, Barack Obama, steht – wie einst Krösus – vor der Entscheidung, einen Krieg gegen Persien „vom Zaune zu brechen“. Dazu raten ihm alle seine „Einflüsterer“. Aber Ratschläge und Warnungen kommen auch von anderer Seite, wenngleich heute nicht mehr aus dem Apollon-Tempel in Delphi sondern aus Kuba.</p>
<p>Fidel Castro, der ehemalige kubanische Regierungschef,  meldet sich aktuell nach längerem Schweigen als „moderne Pythia“ zu Wort:</p>
<p>Das russische Nachrichtenportal <strong>RIA NOVOSTI</strong> berichtet dazu am 08.08.2010 auf seiner <a href="http://de.rian.ru/world/20100808/257063771.html">deutschsprachigen Weltnetzseite:</a></p>
<p><em>„Fidel Castro hat US-Präsident Barack Obama aufgerufen, auf einen Überfall auf den Iran zu verzichten, weil dies zu einem großen <strong>Atomwaffenkonflikt</strong> führen könnte.<br />
In einer auf seine Bitte einberufenen außerordentlichen Tagung des kubanischen Parlaments legte Castro am Sonnabend seinen Standpunkt zur Situation um den Iran dar.<br />
Wie er ausführte, war er noch vor zwei Monaten davon überzeugt, dass der Krieg nicht mehr abwendbar ist. Heute aber „besteht eine sehr starke Hoffnung“ darauf, dass ein Krieg zwischen den USA und dem Iran vermieden werden könnte.“</em></p>
<p>Weiter zitiert <strong>RIA NOVOSTI</strong> Fidel Castro:</p>
<p><em>„Der Commandante verwies auf katastrophale Folgen eines solchen bewaffneten Konflikts um den Iran, betonte aber zugleich seine Zuversicht, dass „dies nicht geschehen wird“, weil „jetzt eine solche Situation entsteht, von der man erst vor kurzem nicht einmal träumen konnte“.<br />
„<strong>Ein einziger Mensch – der Präsident der USA – soll eine eigenmächtige Entscheidung treffen</strong>“, so Fidel Castro. Nach seiner Ansicht wird Teheran die Forderungen der USA und Israels verweigern, insofern wird es gerade von Obama abhängen, ob ein Befehl zum Überfall auf den Iran erteilt wird oder nicht. <strong>Ein Befehl zum Angriff würde „einem Befehl zum sofortigen Tod“ hunderter von Millionen Menschen, unter anderem auch von Einwohnern seines Landes – Mannschaftsmitgliedern von US-Kriegsschiffen – gleichkommen.<br />
</strong>Obama, der „dank seinem Schicksal“ gleich die <strong>schwarze und die weiße Rasse</strong> repräsentiert sowie ein Nachkomme von <strong>Moslems und Christen</strong> ist, werde diesen Befehl nicht erteilen, „wenn es gelingt, ihn dazu zu bewegen, sich der <strong>Unheimlichkeit</strong> der Folgen bewusst zu werden“.<br />
„Die Spitzenvertreter der mächtigsten Länder der Welt – Verbündete wie Gegner, mit Ausnahme Israels – werden ihn aufrufen, das nicht zu tun“, fügte Castro hinzu.<br />
Außerdem sei Obama – im Unterschied zu Richard Nixon – „kein Zyniker“ und – im Gegensatz zu Ronald Reagan – „kein Ignorant“.<br />
„Die Welt wird Obama dafür gebührend ehren“, so der Commandante.“</em></p>
<p>Noch am 19. Juli 2010 berichtete <strong>RIA NOVOSTI</strong> über Äußerungen Castros, wonach der bewaffnete Konflikt des „Westens“ mit dem Iran beschlossene Sache und damit unabwendbar sei:</p>
<p><em>„HAVANNA, 19. Juli (RIA Novosti). Der Beschluss über den Überfall auf den Iran ist bereits gefasst, der Krieg, der sich zu einem Kernwaffenkrieg entwickeln kann, wird unabwendbar. Das betonte Fidel Castro in seinem neuesten Artikel, der am Sonntagabend auf der Webseite Cubadebate veröffentlicht wurde.“</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p>Wenngleich Fidel Castro als „eingefleischter“ Marxist nicht gerade zu den politischen „Freunden“ von uns Nationalen zählt,  so muß man doch gerechterweise anerkennen, daß er in seinem politischen Leben immer gegen den Dämon des US-Imperialismus aufrecht und erfolgreich gekämpft hat. Und auch wenn es ihm dabei wohl weniger um die kubanische Nation ging, als eher um die Umsetzung der aus seiner marxistischen Ideologie entspringenden Gesellschaftsordnung,  so muß man doch anerkennen,  daß er &#8211; zumindest heute &#8211; durchaus humanistische Züge zeigt, und seine Worte zur weltweiten Friedenserhaltung aufrufen.</p>
<p>Er kann sicherlich auch als ausgewiesener Experte der US-Politik und von geostrategischen Fragen gelten! Insofern sollten wir seinen Einlassungen zu der Kriegsgefahr um den Iran  durchaus Gewicht verleihen; und nicht nur wir, vor allen Dingen wohl der angesprochene  Barack Obama selbst, der sich den Worten Castros sicherlich nicht von vornherein wird verschließen können.</p>
<p>Laut Castro ist Obama <strong>die</strong> <strong>Schlüsselfigur</strong>, die die weitere Entwicklung der Welt in ihren Händen hält: Angriff auf ein friedliches und souveränes Land oder nicht, Krieg oder Frieden, Tod und Vernichtung für Millionen oder nicht, den Allmachtsphantasien gewisser Kreise zur Durchsetzung verhelfen oder nicht, Dritter Weltkrieg oder nicht!</p>
<p>Auch wir Europäer wären von einem solchen sehr schnell eskalierenden Konflikt erheblich  betroffen,  selbst wenn wir nicht direkt in Kampfhandlungen verstrickt werden sollten. Alleine schon die wirtschaftlichen Auswirkungen eines solchen kriegerischen Konfliktes wären mehr als verheerend!</p>
<p>Immerhin haben die Bundeswehrsoldaten in Afghanistan jüngst einen militärischen Sprachführer deutsch-persisch erhalten. Wofür wohl?</p>
<p>Ob Barack Obama jedoch entscheidungskräftig genug ist, um entgegen den Bestrebungen der selbsternannten „Herren dieser Welt“, die ihn in sein Amt gehoben haben,  handeln zu können, bleibt abzuwarten und muß sicherlich mit einer gewissen Skepsis betrachtet werden.</p>
<p>Es bleibt leider nur sehr zu hoffen, daß die heute Verantwortlichen das Menetekel Castros, die warnenden Schriftzeichen an der Wand,  diesmal richtig interpretieren und befolgen werden. Die Folgen des Gegenteils könnten das Ende der Welt bedeuten, die wir heute kennen!</p>
<p>Und unsere „liebe“ Bundesregierung? Oder die vom Volk in Parlamente gewählten Systemparteien? Können wir von diesen Kräften nunmehr absolut gebotene, ernste und zum Frieden mahnende Worte in Richtung Washington vernehmen? Leider nicht wirklich! Für die Globalisierungsvasallen ist der Iran eben nur ein „Schurkenstaat“, wie jeder andere auch, der sich nicht den selbsternannten „Herren der Welt“ von der wallstreet unterordnet, unterwirft und bis aufs Blut aussaugen läßt.</p>
<address>Nur die <strong>Nationale Opposition</strong>, die Gesamtheit aller Nationalen Kräfte in diesem Land  und  an deren Spitze die  Nationaldemokratische Partei Deutschlands (<strong>NPD</strong>) sind  die einzigen politischen Kräfte und Garanten hierzulande,  die Frieden und Freiheit wirklich und wirksam wiederherstellen und bewahren werden!  Nur geschlossene Einigkeit kann uns weiterbringen! </address>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Einigkeit und Recht und Freiheit für das Deutsche Vaterland!</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p>Niemand kann es mehr übersehen: es stehen äußerst dunkle Wolken am Himmel! Aber bekanntlich stirbt ja die Hoffnung zuletzt! Halten wir also alle fest zusammen, die noch immer reinen Herzens sind!</p>
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		<title>Wir wünschen Allen schöne Ferien und gute Erholung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 15:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.w</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der NPD Kreisverband Augsburg wünscht Ihnen allen gesunde und schöne Ferien. Erholen Sie sich gut und sammeln Sie Kraft!  Denn die nächsten Schweinereien des sozialen Kahlschlags durch unsere etablierten Politiker stehen bereits bevor. Demnächst mehr davon auf dieser Seite.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der NPD Kreisverband Augsburg wünscht Ihnen allen gesunde und schöne Ferien. Erholen Sie sich gut und sammeln Sie Kraft!  Denn die nächsten Schweinereien des <strong>sozialen Kahlschlags</strong> durch unsere etablierten Politiker stehen bereits bevor. Demnächst mehr davon auf dieser Seite.</p>
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		<title>Pressemitteilung: Augsburg: Freispruch für „Guten Heimflug!“</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 19:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.w</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Augsburg: Freispruch für „Guten Heimflug!“ Am 27. Juli wurde in Bayern das letzte Verfahren wegen des NPD-Plakates „Guten Heimflug!“ mit einem Freispruch beendet. Das Plakat, das 2008 erstmals im bayerischen Landtagswahlkampf eingesetzt wurde, mußte auf Anordnung verschiedener Gerichte in Bayern wegen angeblicher „Volksverhetzung“ wieder abgehängt werden. Bei mehreren NPD-Aktivisten wurden daraufhin Hausdurchsuchungen und andere Repressionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--  --><strong>Augsburg: Freispruch für „Guten Heimflug!“</strong></p>
<p><img src="http://www.npd-bayern.de/inhalte/image/Plakate/plakatheimflug.jpg" alt="" width="200" height="283" /></p>
<p><!--  -->Am 27. Juli wurde in Bayern das letzte Verfahren wegen des NPD-Plakates  „Guten Heimflug!“ mit einem Freispruch beendet. Das Plakat, das 2008 erstmals im  bayerischen Landtagswahlkampf eingesetzt wurde, mußte auf Anordnung  verschiedener Gerichte in Bayern wegen angeblicher „Volksverhetzung“ wieder  abgehängt werden. Bei mehreren NPD-Aktivisten wurden daraufhin  Hausdurchsuchungen und andere Repressionen durchgeführt und es kam zu insgesamt  fünf Strafverfahren, die teilweise auch zu Verurteilungen geführt hatten. Erst  mit Beschluß 5 St RR (II) 9/10 des Oberlandesgerichts München vom 9. Februar  2010 wurden die Politrichter in die Schranken gewiesen: Danach stellen die  Plakate „Guten Heimflug“ eindeutig keine Volksverhetzung dar!</p>
<p>In Augsburg war es die Staatsanwältin Susanne Wech, die am 4. September 2008  Anklage gegen zwei NPD-Wahlhelfer erhob. Darin zog sie alle Register der  BRD-Betroffenheitskultur: „Das Plakat zeigt drei Personen sitzend auf einem  fliegenden Teppich. Die zwei vorderen Personen ein Mann und eine Frau, ein  türkisches oder arabisches Ehepaar sind überzeichnet mit Hakennase, hängendem  Schnurrbart und die Frau übergewichtig mit Kopftuch dargestellt. Dahinter sitzt  ein Schwarzafrikaner, der noch bösartiger dargestellt ist, indem sein Gesicht  mit besonders schwülstigen Lippen, Flecken im Gesicht und Kraushaar dargestellt  wird. Das Plakat stellt nicht nur eine Karikatur, sondern eine grobe  Verunglimpfung des abgebildete Personenkreises dar, der vergleichbar ist mit  Verhöhnungen jüdischer Personen im Dritten Reich.“</p>
<p>Am 27. Juli mußte die fanatische Staatsanwältin dann klein beigeben. Vor der  Zuhörerschaft einer Schulklasse, die die Beschreibung des Plakates mit  zustimmendem Lachen quittierte, wurden die Wahlhelfer freigesprochen.</p>
<p>Das ist ein Signal zur richtigen Zeit. In den letzten zwei Jahren haben die  Gründe für eine Ausländerrückführung deutlich an Gewicht gewonnen. Gerade in  Augsburg, mit dem dritthöchsten Migrantenanteil (40 Prozent!) aller BRD-Städte  ist das Armutsrisiko durch die Einwanderer mit 19 Prozent besonders hoch. Die  NPD ist die einzige Partei, die mit einem Fünf-Punkte-Programm konkrete Schritte  zur Heimführung der Fremdem fordert. An dieser Lösung wird angesichts  bevorstehender Bürgerkriege kein Vorbeikommen sein.</p>
<p>Roland Wuttke<br />
Landespressesprecher<br />
NPD-Bayern</p>
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		<title>Nun ist es offiziell: über 16 Millionen Zuwanderer in Deuschland</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 15:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.w</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Lizenzblatt Augsburger Allgemeine veröffentlichte  am 14.07.2010 die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes über den Anteil von fremdvölkischen Zuwanderern in Deutschland. Durch den nach wie vor verstärkten Zuzug und die Geburtenexplosion in diesen Bevölkerungsgruppen beträgt der Anteil der Personen mit Zuwanderungshintergrund nun bundesweit 19,6 Prozent. Somit leben etwas über 16 Millionen Zuwanderer in Deutschland, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lizenzblatt <em><strong>Augsburger Allgemeine</strong></em> veröffentlichte  am 14.07.2010 die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes über den Anteil von fremdvölkischen Zuwanderern in Deutschland.</p>
<p>Durch den nach wie vor verstärkten Zuzug und die Geburtenexplosion in diesen Bevölkerungsgruppen beträgt der Anteil der Personen mit Zuwanderungshintergrund nun <strong>bundesweit 19,6 Prozent</strong>. Somit leben etwas über <strong>16 Millionen Zuwanderer</strong> in Deutschland, die sich vor allem in den Städten der alten Bundesländer niedergelassen haben.</p>
<p>So berichtet das Blatt auch: „Bei Menschen mit ausländischen Wurzeln fehlt häufiger der allgemeine Schulabschluss (14,0 Prozent gegenüber 1,8 Prozent) oder berufliche Abschluss (42,8 Prozent gegenüber 19,2 Prozent). Und ihr Armutsrisiko ist weit höher. 25,2 Prozent aller sogenannter „Lebensformen“ (Alleinstehende, Alleinerziehende sowie alle Paare mit und ohne Kinder) sind armutsgefährdet, wenn der Bezieher des Haupteinkommens einen „Migrationshintergrund“ hat. Bei Menschen ohne ausländische Wurzeln waren es 2009 nur 11,1 Prozent.“</p>
<p>In Augsburg leben bereits rund 108.000 Ausländer. Das sind bei 272.000 Einwohnern fast <strong>40 Prozent</strong>. Offizielle Zahlen sprechen von rund 65.000 Ausländern (23 Prozent), unterschlagen aber die Fremden, die einen BRD-Pass haben. <strong>Augsburg hat damit den viertgrößten Ausländeranteil in der BRD!</strong> In den 130 Kindertagesstätten der Stadt haben nur noch <strong>46 Prozent</strong> der Kinder deutsche Eltern. Auch in den Grundschulen ist der Anteil der Kinder mit „Migrationshintergrund“ auf <strong>über 50 Prozent </strong>angewachsen. Der Anteil der Ausländer an den Sozialhilfeempfängern dürfte bei <strong>45 Prozent</strong> liegen, woraus sich Kosten von etwa 40 Mio. Euro pro Jahr ergeben. Es ist an der  Zeit, daß gegen die inländerfeindliche Politik der Herrschenden etwas unternommen wird.</p>
<p><strong>Die NPD fordert daher:  Keine Transferleistungen mehr an Einwanderer! Ausgliederung der Migranten aus den deutschen Sozialversicherungssystemen!</strong></p>
<p>Die Integration der vielen kulturfremden Einwanderer muß als gescheitert betrachtet werden! Auf Grund der hohen Anzahl von Migranten, die sich von Jahr zu Jahr zudem noch erhöht, ist eine tatsächliche Integration auch gar nicht mehr möglich, weil sich schon längst rechtsfreie Räume gebildet haben, in denen die Ausländer unter sich bleiben und nach ihren eigenen Regeln und Vorstellungen leben. Es ist bereits jetzt schon ein Prozeß im Gange, der die Bedeutung des Begriffes „Integration“ in sein Gegenteil verkehrt. Dieser wird sehr bald  bedeuten, <strong>dass sich die deutsche Restbevölkerung in die auf deutschen Boden nach und nach entstandene muslimische Gesellschaft wird integrieren müssen! </strong></p>
<p>Bereits heute schon werden in Augsburger Kindergärten die Eltern deutscher Kinder nett gebeten und aufgefordert, ihren Kinden doch bitte keine Wurst oder Ähnliches aus Schweinefleisch auf Butterbrot zu legen. Dies sei  eine Zumutung und Provokation für die muslimischen Kinder! <strong>Jetzt wissen wir´s!  Das also ist mit der sogenannten &#8220;Integration&#8221; gemeint!</strong></p>
<p><strong>Jeder Deutsche, der sich wenigstens noch einen Rest von Stolz und Ehre bewahrt hat, muß dieser Entwicklung entschieden entgegentreten!<br />
</strong></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Politik/Artikel,-Mehr-als-16-Millionen-mit-auslaendischen-Wurzeln-_arid,2194753_regid,2_puid,2_pageid,4290.html">Augsburger Allgemeine v. 14.07.2010</a></p>
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		<item>
		<title>Vortrag von Richard Melisch in Augsburg am 11.07.2010</title>
		<link>http://www.npd-augsburg.de/?p=19</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.w</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 11.07.2010 hielt der bekannte Nah-Ost Experte, Publizist und Buchautor Richard Melisch aus Wien einen überaus interessanten Vortrag in Augsburg über die Hintergründe und Ursachen der aktuellen Finanz- und Wirtschaftkrise. Er zog dabei einen zutreffenden Vergleich mit dem Untergang des Luxusdampfers TITANIC im Jahre 1912 und mit den Ursachen und Auswirkungen der derzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 11.07.2010 hielt der bekannte Nah-Ost Experte, Publizist und Buchautor <strong>Richard</strong> <strong>Melisch</strong> aus Wien einen überaus interessanten Vortrag in Augsburg über die Hintergründe und Ursachen der aktuellen Finanz- und Wirtschaftkrise.</p>
<p>Er zog dabei einen zutreffenden Vergleich mit dem Untergang des Luxusdampfers <strong><em>TITANIC</em></strong> im Jahre 1912 und mit den Ursachen und Auswirkungen der derzeit noch immer andauernden Finanz- und Wirtschaftskrise, deren  Ende noch lange nicht abzusehen ist, und deren Höhepunkt auch noch lange nicht erreicht ist.</p>
<p>In beiden Fällen wird die Katastrophe durch die Gier nach Geld hervorgerufen, durch blindes und leichtfertiges Vertrauen auf eine vermeintlich perfekte Technik und vermeintlich perfekte Sicherheitsmechanismen. Hier wie da wird die 1. Klasse in den viel zu wenigen Rettungsbooten zuerst ausgeschifft. Die Masse des Volkes in der 3. und 4. Klasse aber hat das Nachsehen und geht unter.</p>
<p>Melisch benannte ganz klar die Drahtzieher, Hintermänner und Gewinnler der Krisen und Konflikte, die zur Zeit die Welt in Atem halten: die Akteure der Großfinanz an der wallstreet, die seit 1913 mit der Gründung der FED und der Korrumpierung der Regierung Wilson die Währung der USA, den Dollar, in ihren Klauen halten und ein betrügerisches Geldsystem beinahe weltweit etabliert haben. Seitdem ist der Prozess der Globalisierung in Gang gekommen, der mittlerweile schon fast sein endgültiges Ziel erreicht hat: die Ausschaltung der nationalstaatlichen Souveränität &#8211; und damit auch der Demokratie -und die Etablierung einer Weltherrschaft Weniger durch das Machtmittel des großen Geldes.</p>
<p>Daß dabei die Völker als eigenständige starke Gemeinschaften nur im Wege stehen und vernichtet werden müssen versteht sich von selbst. Das globalisierte und nomadisierende Großkapital braucht keinen freien selbstbewußten Menschen, sondern mobile Arbeitssklaven, Menschenmaterial, eben “human resources“.</p>
<p>Aber Richard Melisch nannte auch Alternativen und Auswege aus dem Dilemma, die durchaus möglich sind, wenn mutige und aufrechte Menschen die Initiative ergreifen und dem Machtmoloch USA die Stirn und Paroli bieten. So nannte er als Positivbeispiel den Staatspräsidenten von Venezuela, Hugo Chavez, und auch die Regierungen anderer Länder im „Vorgarten“ der USA wie z.B.  Nicaragua, Bolivien und Kuba, die in ihren Ländern durch konsequente Maßnahmen die wirtschaftliche und politische Vorherrschaft der USA unterbunden und die weitere Ausplünderung ihrer Länder damit beendet haben. Im Außenhandel gehen sie dabei Wege, die an den sonst üblichen Kapitalströmen an der  wallstreet vorbeiführen. Rohstoffe lassen sich auch ohne Dollars direkt mit z.B. Industrieprodukten bezahlen und umgekehrt. Ein Weg, der gar nicht so neu ist, wurde er doch bereits so ähnlich von Deutschland nach den verheerenden Auswirkungen von Versailles und der Weltwirtschaftskrise beschritten, was dem Deutschen Reich allerdings 1933 schon eine „Kriegserklärung“ einbrachte  (siehe Daily Express vom 24. März 1933).</p>
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		<title>Infostand des KV-Augsburg am 26.06.2010</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.w</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesicht gezeigt! Am Samstag, den 26.06.2010, führte der KV-Augsburg bei schönstem Wetter in der Augsburger Annastrasse (Fußgängerzone) von 10:00 bis 13:00 einen Infostand durch, der die Bürger über das aktuelle Thema „Kriegseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan für die Ziele der US-Imperialisten“ informieren sollte. Motto: „Raus aus Afghanistan – kein Blut für die USA“. Ein Thema, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gesicht gezeigt!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_128" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.npd-augsburg.de/wp-content/uploads/infostand0011.jpg"><img class="size-medium wp-image-128" title="infostand001" src="http://www.npd-augsburg.de/wp-content/uploads/infostand0011-300x235.jpg" alt="" width="300" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Infostand 26.06.2010</p></div>
<p>Am Samstag, den 26.06.2010, führte der KV-Augsburg bei schönstem Wetter in der Augsburger Annastrasse (Fußgängerzone) von 10:00 bis 13:00 einen Infostand durch, der die Bürger über das aktuelle Thema „Kriegseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan für die Ziele der US-Imperialisten“ informieren sollte.</p>
<p>Motto: „Raus aus Afghanistan – kein Blut für die USA“.</p>
<p>Ein Thema, das gut ankam, ist doch die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger ganz klar gegen Kriegseinsätze deutscher Soldaten als Vasallen fremder Interessen eingestellt.</p>
<p>Auch ein auffälliges Transparent kam dabei zum Einsatz, das die Aufmerksamkeit für den Stand wirksam steigern konnte.</p>
<p>Ein Leierkasten-Mann, der sich zeitweise neben unserem Infostand postierte, sorgte für angenehme musikalische Untermalung und erhöhte so – ob gewollt oder nicht – die Aufmerksamkeit für die Aktion. Diese konnte ohne Störungen und „besondere Vorkommnisse“ durchgeführt werden.</p>
<p>Einige Kameraden verteilten themenbezogene Flugblätter an die Passanten, und auch der Infotisch mit diversen Materialien, unter denen auch die aktuelle Ausgabe der Deutschen Stimme kostenlos angeboten wurde, fand reges Interesse bei manchen Vorübergehenden. Daher konnten auch einige interessante Gespräche mit politisch interessierten und kritischen Mitbürgern geführt werden, bei denen sich wieder einmal deutlich zeigte, daß nach und nach immer mehr Menschen beginnen „aufzuwachen“ und die Widersprüchlichkeiten sowie die Brüchigkeit dieses Systems zu erkennen. Viele Menschen fühlen und erkennen zunehmend entgegen der veröffentlichten Meinung und entgegen den verfälschenden Meldungen und Kommentaren der etablierten „Qualitäts-Medien“, daß uns in Deutschland und in Europa in absehbarer Zeit schwere Zeiten bevorstehen.</p>
<p>Es war deutlich spürbar: das Umfeld der national und sozial fühlenden und denkenden Menschen wird größer!</p>
<p>Aber auch bei denen, die schnellen Schrittes vorübereilten und sich noch nicht trauten, sich bei uns zu informieren, war festzustellen, daß die <strong>NPD</strong> bei allen Menschen bekannt ist und entweder noch negativ oder bereits schon positiv identifiziert wird.</p>
<p>Die <strong>NPD</strong> als ein politisches Markenzeichen wurde drei Stunden lang von <strong><em>allen</em></strong> Passanten als aktive und ebenso attraktive politische Kraft wahrgenommen.</p>
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		<title>Holger Apfel begeistert 70 Zuhörer in Augsburg</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.w</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben vielen prominenten NPD-Rednern wie Udo Voigt, Ralf Ollert und Udo Pastörs war nun auch der Fraktionsvorsitzende der NPD im Sächsischen Landtag, Holger Apfel, erstmals in Schwabens Hauptstadt zu Gast. Veranstalter war der örtliche NPD-Kreisverband unter seinem Vorsitzenden Walter Baur. Der Saal war gut gefüllt und diejenigen, die am Samstag Nachmittag gerade noch pünktlich zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben vielen prominenten NPD-Rednern wie Udo Voigt, Ralf Ollert und Udo Pastörs war nun auch der Fraktionsvorsitzende der NPD im Sächsischen Landtag, Holger Apfel, erstmals in Schwabens Hauptstadt zu Gast. Veranstalter war der örtliche NPD-Kreisverband unter seinem Vorsitzenden Walter Baur.</p>
<p>Der Saal war gut gefüllt und diejenigen, die am Samstag Nachmittag gerade noch pünktlich zur Veranstaltung kamen, hatten Mühe, noch einen Sitzplatz zu finden. Rund 70 junge und alte Mitglieder und Sympathisanten der Nationaldemokraten waren in die Bezirkshauptstadt gekommen, um der Rede von Holger Apfel zu folgen. Dieser war am Mittag in Begleitung von Jens Baur, NPD-Stadtrat in Dresden, aus Sachsen angereist.</p>
<p>Apfels Rede trug den Titel „Pleiten, Pannen, Korruption, Unvermögen – eine Abrechnung mit den etablierten Parteien“. Er wies nach, daß die Herrschenden auf nahezu allen Politikfeldern eine asoziale und volksfeindliche Politik betreiben – vom immer heftiger umstrittenen Afghanistan-Einsatz bis hin zur Familienpolitik einer 32-jährigen kinderlosen Ministerin, die sich trotz Zugehörigkeit zur vermeintlich christlich-konservativen CDU als Steigbügelhalterin von Homosexuellen und Transvestiten erwies.</p>
<p>Dabei nahm der sächsische Fraktionschef kein Blatt vor den Mund und geißelte die etablierten Politgauner mit gewohnt scharfen Worten. Besonders hob er die moralische Verkommenheit der sogenannten Eliten hervor, etwa am Beispiel der sächsischen FDP, die sich in der ersten Sitzung des neuen Landtages saftig die Diäten erhöhte, während sie in den Jahren zuvor als Oppositionspartei noch die Selbstbedienungsmentalität der Herren Abgeordneten kritisiert hatte.</p>
<p>In seine Rede brachte Apfel zahlreiche Beispiele aus seiner eigenen politischen Erfahrung im Landtag mit ein, wo der NPD nun bereits in der zweiten Legislaturperiode ein scharfer Wind ins Gesicht weht. Trotz alledem, das bewiesen die Ausführungen Apfels zweifelsfrei, ist die NPD nicht gewillt, dem Treiben der Altparteien tatenlos zuzusehen.</p>
<p>Er erwähnte etwa einen Antrag der NPD-Fraktion, die vorschlug, nach dem Beispiel unseres Nachbarlands Polen verurteilte Sexualstraftäter mittels einer chemischen Kastration vor weiteren kriminellen Taten abzuhalten. Dieser Antrag sei mit den üblichen Menschenrechtsfloskeln von den Systemparteien abgelehnt worden. Im polnischen Senat sei ein identischer Vorschlag aber im September 2009 bei nur einer Enthaltung und ohne Gegenstimme angenommen worden.</p>
<p>Des weiteren zitierte er eine sächsische Systempolitikerin mit den Worten „Deutsches Geld für deutsche Aufgaben – das ist das schlimmste, was man heute sagen kann.“ Am Beispiel des nordrhein-westfälischen Integrationsministers Armin Laschet zeigte er die Speichellecker-Mentalität der Herrschenden auf. Laschet hatte Auschwitz als die „Leitkultur“ Deutschlands bezeichnet.</p>
<p>Abschließend betonte Apfel, daß es für die Nationalen keinen Grund gebe, den Kopf in den Sand zu stecken. Trotz der eher ernüchternden Wahlergebnisse im vergangenen Jahr sei die NPD auf dem richtigen Weg. Für seine über 60-minütige kämpferische Ansprache erhielt der Redner einen ordentlichen Applaus.</p>
<p>Wir Schwaben danken Kamerad Apfel für seine aufrüttelnden Worte und wünschen ihm und seinen Mitstreitern in Sachsen weiterhin viel Standfestigkeit und Durchhaltevermögen.</p>
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		<title>NPD-Augsburg jetzt online</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manfred.w</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab sofort werden wir auf unserer Weltnetzseite www.npd-augsburg.de aktuell über unsere Veranstaltungen und über manche Ereignisse und Nachrichten aus Augsburg und aus der Region berichten, um Sie über unsere politische Arbeit sowie über unser politisches Wollen zu informieren. Darüber hinaus laden wir Sie auch gerne dazu ein, sich direkt im persönlichen Gespräch mit uns davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.npd-augsburg.de/wp-content/uploads/rathaus.jpg"><img src="http://www.npd-augsburg.de/wp-content/uploads/rathaus-150x150.jpg" alt="" title="rathaus" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-108" /></a><br />
Ab sofort werden wir auf unserer Weltnetzseite www.npd-augsburg.de aktuell über unsere Veranstaltungen und über manche Ereignisse und Nachrichten aus Augsburg und aus der Region berichten, um Sie über unsere politische Arbeit sowie über unser politisches Wollen zu informieren. Darüber hinaus laden wir Sie auch gerne dazu ein, sich direkt im persönlichen Gespräch mit uns davon zu überzeugen, wer wir sind und wofür wir stehen. Sie werden überrascht sein, weil Sie das übliche Bild von der NPD, das in den System-Medien gezeichnet wird, keinesfalls bestätigt finden werden!</p>
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