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24.01.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

BIA-Pressemitteilung 24.01.2013: "Erbkranker Nachwuchs" statt Richard Wagner

+ + + PRESSEMITTEILUNG + + +


„Erbkranker Nachwuchs“ statt Richard Wagner Gedenkjahr 2013 – wo die Prioritäten im rot-grünen München liegen

Die Musikwelt gedenkt 2013 des 200. Geburtstages Richard Wagners (1813 – 1883). Die bayerische Landeshauptstadt München ist neben Leipzig und Bayreuth die deutsche Wagner-Stadt – hier fanden die Uraufführungen einiger der berühmtesten Werke Wagners statt, etwa der „Meistersinger von Nürnberg“ (1868), und nach Wagners Tod konnte sich München rasch als bedeutendste Wagner-Aufführungsstätte außerhalb Bayreuths etablieren.

Während sich das Wagner-Jahr 2013 in den Theatern und Konzertsälen längst bemerkbar macht, bleibt das offizielle München eigentümlich stumm. Die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) hat deshalb heute einen Antrag in den Geschäftsgang des Rathauses eingereicht, in dem die Stadt aufgefordert wird, aus Anlaß des runden Jubiläums in angemessener Weise an den großen Musikdramatiker zu erinnern; dies könne, heißt es in dem Antrag, zum Beispiel in Gestalt einer Kranzniederlegung durch den Oberbürgermeister geschehen.

Die BIA gibt zu bedenken, daß sich die Stadt zu zahlreichen anderen Gelegenheiten den Luxus eines „geradezu ausufernden öffentlichen Gedenk-Biotops“ leiste, der noch dazu erhebliche Summen an Steuergelden verschlinge – allein das künftige NS-Dokumentationszentrum rund 30 Millionen Euro und die aufwendige Umgestaltung des „Platzes der Opfer des Nationalsozialismus“ 3,9 Millionen Euro. Aber: „Die meisten dieser Gedenk- und Erinnerungsmaßnahmen haben anklagenden Charakter und zielen auf die Verstetigung eines historischen Schuldbewußtseines der Münchner Bevölkerung ab. Der Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft kann eine solche Haltung auf Dauer nicht zuträglich sein. Schon vor diesem Hintergrund wäre ein positives, bejahendes Erinnern an eine der größten und wirkmächtigsten deutschen Künstlergestalten als längst überfälliger Kontrast außerordentlich zu begrüßen.“

Erst dieser Tage machte die rot-grüne Stadtverwaltung einmal mehr deutlich, welche Gedenk-Aktivitäten ihr 2013 wichtig sind: auf eine Initiative von Grünen und SPD teilte das Kulturreferat jüngst mit, man werde „gemeinsam mit dem Behindertenbeirat und dem NS-Dokumentationszentrum ein angemessenes Gedenken an das vor 80 Jahren verabschiedete ´Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses´“ organisieren und bei dieser Gelegenheit „auch die Nachwirkungen des NS-Rassenwahns thematisieren“. Das ist natürlich viel wichtiger als Richard Wagner.

München, 24.01.2013

Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus (BIA) Postfach 950 227
81518 München
medien
www.auslaenderstopp-muenchen.de
Tel. 0174 9740124

– Presserechtlich verantwortlich: Karl Richter, ehrenamtlicher Stadtrat –


+ + + Hinweis: Über die Rathausarbeit der BIA erfahren Sie aus den
+ + + Münchner Medien nichts – laut „AZ“ vom 28.7.2011 ist es „Linie“
+ + + des Blattes, „über den Neonazi im Stadtrat nicht zu berichten“. +
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