npd-augsburg.de - NPD Kreisverband Augsburg

25.01.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

BIA-Pressemitteilung 25.01.2013: Bitte mehr davon!

+ + + PRESSEMITTEILUNG + + +


Bitte mehr davon!
Zum Schießen: Vorzeigedemokraten zoffen sich wegen rechter Szene


Der Fall hat das Zeug zur Realsatire und zeigt, daß linientreue „Tolerante“, die anderen ihre demokratische Gesinnung gerne wie eine Monstranz unter die Nase halten, oft auch nur ziemlich kleine Lichtlein sind. Die Blockwart-Qualitäten der Vorsitzenden des Bezirksausschusses Neuhausen-Nymphenburg, der SPD-Stadtteilpolitikerin Ingeborg Staudenmeyer, sorgten erst unlängst wieder für Gesprächsstoff, will Frau Staudenmeyer doch mit einer eigens bei der städtischen „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ angefertigen „Liste“ eine renitente Wirtin in Neuhausen bearbeiten, damit diese künftig keine unerwünschten Gäste mehr bewirtet. Andernfalls müsse sich der Bezirksausschuß – horribile dictu – glatt ein anderes Tagungslokal suchen.

Frau Staudenmeyers Mit-Gesinnungsschnüfflern ist das nicht genug – sie wollten schon in der letzten BA-Sitzung am Dienstag ein „Zeichen setzen“ und, wie kühn, in ein anderes Veranstaltungslokal ausweichen. Darüber kam es zum Streit, der sich, folgt man der für ihre objektive Berichterstattung bekannten „Süddeutschen Zeitung“, eine Stunde lang heftig und unter gegenseitigen Beschimpfungen hinzog. Sechs BA-Mitglieder sollen die Sitzung schließlich unter tumultartigen Umständen verlassen haben. Sogar Schilder mit der Aufschrift „Kein Platz für Rechte in Neuhausen!“ mußte sich Frau Staudenmeyer auf ihrer eigenen Veranstaltung gefallen lassen, während ein anderer ihrer Parteifreunde dem Grünen-Mann Janecek allen Ernstes vorhielt, wie weit dieser inzwischen „nach rechts abgedriftet“ sei.

Der finale Showdown wurde nun für kommenden Montag angekündigt – mit Toten und zahlreichen Verletzten muß gerechnet werden.

Dem „toleranten“ und „weltoffenen“ München haben Staudenmeyer und Co. mit ihrer Selbstentlarvung schon jetzt einen herzhaften Bärendienst erwiesen. Wenn so die vielbeschworene „wehrhafte Demokratie“ aussieht, kann es damit nicht weit her sein...

München, 25.01.2013


Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus (BIA) Postfach 950 227
81518 München
medien
www.auslaenderstopp-muenchen.de
Tel. 0174 9740124

– Presserechtlich verantwortlich: Karl Richter, ehrenamtlicher Stadtrat –


+ + + Hinweis: Über die Rathausarbeit der BIA erfahren Sie aus den
+ + + Münchner Medien nichts – laut „AZ“ vom 28.7.2011 ist es „Linie“
+ + + des Blattes, „über den Neonazi im Stadtrat nicht zu berichten“. +
+ + + + +

 

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
34.237.76.91
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
Bitte geben Sie Ihren Namen ein! Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse ein. __KEINE_GUELTIGE_EMAIL__ Bitte Kommentar eingeben Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein. Bitte lesen und bestätigen Sie unsere Datenschutzerklärung.
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: