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28.01.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Aufschrei – endlich wird darüber geredet!

Vor über einem Jahr fühlte sich eine STERN-Journalistin durch anzügliche Bemerkungen des Vorsitzenden des FDP-Bundestagsfraktion Rainer Brüderle sexuell belästigt. Nach einer Parteiveranstaltung soll dies zu mitternächtlicher Stunde an einer Bar geschehen sein. Die STERN-Journalistin hat in Ausübung ihres Berufes, also nicht in ihrer Freizeit, versucht, dem vermutlich etwas angetrunkenen FDP-Politiker Informationen zu entlocken, und dieser verteilte ein paar, möglicherweise verunglückte, Komplimente. Soweit, so gut oder auch schlecht. 

Die mißglückten Avancen von Brüderle führten dann dazu, daß eine Feministin per Twitter einen „Aufschrei“ ausstieß, der mehrere zehntausend Frauen veranlaßte, ihre Erfahrungen mit sexueller Belästigung zu schildern.

Ganz sicher müssen sich Frauen nicht von Männern angrapschen lassen oder unterirdische Zoten anhören. Gleichwohl wird hier etwas skandalisiert, was sich einer „gut/böse“- oder „richtig/falsch“-Kategorisierung entzieht. Was für eine normale Frau ein – im wohlverstandenen Sinne – Kompliment sein mag, ist für eine linke Feministin, die vielleicht an Männern überhaupt kein Interesse hat, schon eine sexistische Anmache.

Die tatsächlichen Probleme werden aber in der Debatte gar nicht angesprochen. Eine deutsche Frau braucht sich statistisch gesehen kaum vor Übergriffen von deutschen Männern zu fürchten. Laut der Statistik des Bundeskriminalamtes von 2011 sind bei den erfaßten 7539 Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen fast 30 Prozent der Täter Nichtdeutsche. Hinzu kommen nichtdeutsche Täter mit BRD-Paß, die als Deutsche erfaßt werden, und eine unbekannte Dunkelziffer, die nicht zur Anzeige gebracht wird.

In Italien belegen amtliche Erhebungen, daß mit der steigenden Zahl von Einwanderern die Zahl der Vergewaltigungen gestiegen ist, und in Norwegen gehen nahezu alle Vergewaltigungen auf das Konto von Einwanderern.

Nun ist es aber nicht so, daß Deutsche in Italien oder Italiener in Norwegen als Vergewaltiger auffällig werden, sondern bei den Tätern handelt es sich überwiegend um Männer aus dem moslemischen Kulturkreis.

Für FrauenrechtlerInnen, Anti-Sexismus-AktivistInnen und FeministInnen würde sich hier ein weites Betätigungsfeld auftun, ist das mittelalterliche Gesellschafts- und Menschenbild doch eine ungeheure Gefahr für Frauen und Mädchen in moslemischen Familien und darüber hinaus auch für einheimische Frauen.

Und gegen die alltägliche, hunderttausendfache Belästigung sexueller und nichtsexueller Art von deutschen Frauen und Mädchen durch fremde Möchtegernmachos sind die Sprüche von Rainer Brüderle eine Lappalie. Aber von einer stromlinienförmigen Zeitgeistpostille, samt deren Latte macchiato-RedakteurInnen, ist Mut das Letzte, was man erwarten kann.

 

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