npd-augsburg.de - NPD Kreisverband Augsburg

12.02.2013

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Die Massenzuwanderung erreicht unsere Region!

Aufwachen, ehe es zu spät ist: bald auch ein Asylantenheim in Bayerisch Eisenstein?

Der Zustrom von Asylanten nach Deutschland hält weiterhin an und hat im Jahr 2012 mit 77.651 Asylanträgen einen neuen Höhepunkt erreicht. Daß dies auch an den Orten im Bayerischen Wald nicht spurlos vorübergeht, müssen jetzt auch die Bewohner von Bayerisch Eisenstein feststellen. Denn laut einem Beitrag von „Donau TV“ ist die Regierung von Niederbayern daran interessiert, das ehemalige Mütterkurheim St. Ottilia in Bayerisch Eisenstein in ein Asylantenheim umzufunktionieren.

http://www.youtube.com/watch?v=VRXSwuvTz1k

Daß die Verwirklichung eines solchen Projektes ganz schnell gehen kann, zeigen die beiden Asylunterkünfte in Regen und Ruhmannsfelden, die Ende 2012 quasi „über Nacht“ im Auftrag der Regierung von Niederbayern gekauft und bezugsfertig gemacht wurden. Diese Blitzaktion ging so schnell über die Bühne, daß in Ruhmannsfelden der Bürgermeister gar erst wenige Tage vor Einzug der Asylanten darüber in Kenntnis gesetzt wurde. Man sieht: der Staat kann auch schnell handeln, wenn er will!

In der Lokalpolitik und bei den Bürgern in den Orten scheint die Begeisterung allerdings eher verhalten zu sein. „Wichtig ist es mir, daran zu erinnern, daß das Recht auf Asyl ein Grund- und Menschenrecht ist“, meinte Landrat Michael Adam (SPD) gegenüber der Presse hinsichtlich der Bereicherung Regens und Ruhmannsfeldens mit Asylanten. Dem mag man zustimmen oder nicht, jedenfalls verschweigt er, daß in Bayern nur rund 0,8 Prozent aller Antragsteller Asylberechtigte im Sinne des Grundgesetzes sind. (http://www.zukunftsministerium.bayern.de/migration/asyl/index.phpQuelle)

Doch auch der Rest wird in der Regel nie abgeschoben: Aus Illegalen werden Geduldete und Wohlstandsanwärter, die mittlerweile mit Leistungen versorgt werden, deren Höhe dem Hartz IV-Satz entsprechen - ein Schlag ins Gesicht für alle Deutschen, die über Jahre gearbeitet haben und nun auf Hartz IV angewiesen sind!

Die NPD Bayern fordert daher: wesentlich verkürzte Asylverfahren und eine konsequente Abschiebepraxis!

Daß sich aber nun ausgerechnet der Bürgermeister von Bayerisch Eisenstein, der Ende 2010 von der CSU zu den Grünen überlief, über ein angedachtes Asylantenheim in seinem Ort empört, kann man vor dem Hintergrund seiner wechselnden politischen Karriere allerdings nicht so recht nachvollziehen. Bürgermeister Müller hat sich vor seiner Kandidatur für die Grünen wohl nur oberflächlich mit den Zielen seiner Partei vertraut gemacht. Oder gehört er zu jener Sorte Gutmensch, die sich zwar als Kosmopolit gefallen und die Überfremdung Deutschlands politisch gutheißen, in der Nachbarschaft dann aber doch lieber Deutsche haben wollen? Falls er sich mit den Grünen noch nicht richtig auseinandergesetzt hat, so möchten wir ihm hier nochmals einige Zitate vor Augen führen:

- „Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!” - Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen

- „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”- Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg.

- „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.” - Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989.

- „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht paßt, müssen Sie woanders hinziehen.” (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern) - Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich “…dann wandern Sie aus!”

- „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.” - Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München.

- „Die Abschaffung der Eidesformel ´Zum Wohle des deutschen Volkes´ wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.“ - Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.

Müßte Bürgermeister Müller, seinem „grünen Gewissen“ folgend, nicht geradezu begeistert sein, wenn der Ausländeranteil im eigenen Ortsteil plötzlich auf 15 % oder mehr in die Höhe schnellt? Herr Müller, da geht noch mehr! Denn daß der Regierung von Niederbayern solche Verhältnisse egal sind, sieht man an der Gemeinde Schöllnstein, in der 71 Einheimische mit 90 Asylanten „bereichert“ wurden! Doch auch wenn „nur“ 90 Asylanten in Bayerisch Eisenstein einquartiert werden - bei einem aussterbenden Landkreis wie Regen wird das Zahlenverhältnis bei gleichbleibender Zuwanderung längerfristig ohnehin in Richtung der Ausländer kippen. Sieht man sich die Bevölkerungsentwicklung des Landkreises an, so stellt man fest, daß Ende 2010 913 Todesfällen nur noch 592 Geburten gegenüberstanden. Im Jahr 1960 war das Verhältnis noch 851 Todesfälle zu 1580 Geburten (HYPERLINK https://www.statistik.bayern.de/statistikkommunal/09276.pdfQuelle).

Auch diese Entwicklung kann man in Bayerisch Eisenstein schon jetzt gut nachvollziehen, mußte doch die Grundschule bereits mangels Nachwuchses geschlossen werden. Den Kindergarten hingegen konnte man erhalten, da seit geraumer Zeit auch tschechische Kinder dort betreut werden...

„Die Deutschen werden weniger, älter und bunter“, heißt es vonseiten der Bundesregierung immer so schön, wenn man vom „demographischen Wandel“ spricht. Es gibt auch einen plastischen deutschen Ausdruck dafür: Volkstod. Und der macht auch vor dem Bayerischen Wald nicht halt. Dies ist allerdings kein Naturgesetz, sondern könnte verhindert werden, indem entsprechende bevölkerungspolitische Maßnahmen in die Wege geleitet würden.

Die NPD Bayern fordert daher auf Landesebene:

- Landesentwicklung in allen Teilen Bayerns! Keine ausschließliche Förderung von Metropolregionen wie München oder Nürnberg, sondern Förderung auch für den ländlichen Raum, damit dieser durch möglichst regionale Wirtschaftskreisläufe auch in Zukunft lebensfähig bleibt

- Nachhaltige Förderung und Unterstützung von Familien auf allen Ebenen – denn auch Bayern braucht die demographische Wende. Deutsche Familien mit Kindern sind die wichtigste Voraussetzung unserer Zukunft!

- Eine längere Laufzeit und eine Erhöhung des Landeserziehungsgeldes. Der Anspruch auf Bezug von Landeserziehungsgeld ist an absolvierte Vorsorgeuntersuchungen sowie an die deutsche Abstammung zu koppeln.

- Bei der Vergabe von Arbeitsplätzen im Staatsdienst sollen Mütter mit Kindern bevorzugt berücksichtigt werden. Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge muß die familienfreundliche Ausrichtung von Unternehmen künftig ein maßgebliches Kriterium sein. Die Einrichtung von Betriebs-Kindertagesstätten ist staatlich zu fördern.

- Mütter, die nach ihrer Erziehungsleistung wieder ins Berufsleben zurückkehren wollen, sollen eine besondere Wiedereingliederungsförderung ins Berufsleben erhalten; ggf. bis hin zur Vollfinanzierung von Umschulungen.

- Rechtsschutz für das ungeborene Leben, keine Abtreibungen auf Grund „sozialer Indikation“!

Die NPD fordert auf Bundesebene:

- Zinsfreie Ehestandsdarlehen in Höhe von 18.000 Euro bei Geburt des ersten Kindes.Mit der Geburt des ersten Kindes mindert sich der Rückzahlungsbetrag um ein, mit der Geburt des zweiten Kindes um ein weiteres Drittel. Mit der Geburt des dritten Kindes gilt der Ehekredit als vollständig getilgt.

- 500 EURO Kindergeld für jedes deutsche Kind. Dies entspricht in etwa der Höhe der benötigten Kindergrundsicherung. Zur Gegenfinanzierung ist das Kindergeld für Ausländer zu streichen.

- Einführung eines angemessenen sozialversicherungspflichtigen Müttergehaltes in einer nach Kinderzahl gestaffelten Höhe.

- Ferner fordern wir Kurse für werdende Eltern („Familienführerschein“ und/oder ausgebildete Familienhelfer), um erzieherische Kompetenzen zu vermitteln und Verwahrlosungstendenzen zu stoppen.

Es liegt bei Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ob Sie ihr Vertrauen weiterhin den Systemparteien schenken, die den Untergang unseres Volkes nur verwalten möchten - oder ob Sie sich bei den nächsten Wahlgängen für die NPD entscheiden. Bedenken Sie aber bitte: Es geht auch um Ihre Zukunft und die Zukunft Ihrer Kinder – wollen Sie die wirklich den etablierten Versagerparteien anvertrauen?

Lieber nicht. Deshalb: Heimat erhalten – Zukunft gestalten! Zur Landtags- und Bundestagswahl 2013 NPD wählen!

 

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
54.161.118.57
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
Bitte geben Sie Ihren Namen ein! Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse ein. __KEINE_GUELTIGE_EMAIL__ Bitte Kommentar eingeben Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein. Bitte lesen und bestätigen Sie unsere Datenschutzerklärung.
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: