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22.03.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

BIA-Pressemitteilung 22.03.2013: Die wichtigen Themen lieber wegdrücken

+ + + PRESSEMITTEILUNG + + +


Die wichtigen Themen lieber wegdrücken
Etablierte einigen sich auf Pseudo-Wahlkampf 2014 – viel zu tun für die BIA

Manchmal muß man den etablierten Parteien, die auch im Münchner Rathaus eine
große Koalition der Versager und Inländerfeinde eingegangen sind, fast
dankbar sein. Ihre Spitzenkandidaten für das Amt des Münchner
Oberbürgermeisters im Kommunalwahlkampf 2014 haben sich jetzt in einem
gemeinsamen Akt zur Unterzeichnung des sogenannten „Münchner Appells“
verpflichtet und dabei laut Lokalpresse gelobt, ihre Wahlkampfthemen nur so
zu wählen, „daß sie Rechtsextremen nicht das Feld bereiten“.

Die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) im Rathaus kann sich mithin schon
jetzt über ein nahezu unerschöpfliches Themenreservoir freuen, das die
etablierten Parteien 2014 kleinreden, ausblenden und unter den Teppich
kehren werden – es handelt sich dankenswerterweise um Themen, die die
Öffentlichkeit auch in München zunehmend auf die Palme bringen, etwa

- die explodierende Zuwanderung vorgeblicher „Facharbeiter“ aus dem
europäischen Südosten, die dank der etablierten Parteien ab 1. Januar 2014
den vollen Zugriff auf die bundesdeutschen Sozialsysteme haben werden – die
Kommunen rechnen mit Mehrausgaben in zweistelliger Millionenhöhe;

- die von Jahr zu Jahr kräftig ansteigende Ausländerkriminalität – fast
täglich müssen inzwischen selbst die gleichgeschalteten Lokalmedien über
Horrordelikte wie die Vergewaltigung zweier Mädchen durch eine Horde
jugendlicher Migrationshintergründler im Februar oder randalierende
Asylbewerber in der ehemaligen Bayernkaserne berichten;

- die demonstrative Förderung des irrwitzigen Islam-Großzentrums (ZIE-M)
durch sämtliche Rathausfraktionen – weit mehr als 20.000 Münchner haben
inzwischen dagegen unterschrieben;

- die ebenso demonstrative Bevorzugung ausländischer Wohnungssuchender durch
das städtische „Amt für Wohnen und Migration“ – sage und schreibe 45 Prozent
aller Münchner Sozialwohnungen sind derzeit von Ausländern belegt, bei den
Vormerkungen sind es sogar 51 Prozent!

Das alles wird die BIA im Münchner Wahlkampf 2014 ohne Tabus und
Scheuklappen zur Sprache bringen. Das Verschweigen und Diffamieren
unangenehmer Wahrheiten überläßt sie gerne dem etablierten Einheitskartell!

München, 22.03.2014


Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus (BIA) Postfach 950 227
81518 München
medien
www.auslaenderstopp-muenchen.de
Tel. 0174 9740124

– Presserechtlich verantwortlich: Karl Richter, ehrenamtlicher Stadtrat –


+ + + Hinweis: Über die Rathausarbeit der BIA erfahren Sie aus den
+ + + Münchner Medien nichts – laut „AZ“ vom 28.7.2011 ist es „Linie“
+ + + des Blattes, „über den Neonazi im Stadtrat nicht zu berichten“. +
+ + + + +

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