npd-augsburg.de - NPD Kreisverband Augsburg

17.05.2013

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Augsburg soll um 200 weitere Asylanten „bereichert“ werden - Die Bürger sind stinksauer

Heimlich, still und leise hat die Regierung von Schwaben ein altes Fabrikgebäude in der Augsburger Ottostraße, in der Nähe des MAN-Geländes, an einen Investor vermietet, eine Augsburger Grundstücks GbR, die die Räume dann weiter vermarktet. Die Stadt Augsburg erteilte bereits eine Baugenehmigung zum Umbau des Gebäudes.

Dort sollen auf 1400 Quadratmetern Zwei- bis Vierbettzimmer für eine neue Massenunterkunft entstehen, in der 200 Asylbewerber untergebracht werden sollen.

Auf jeden Asylbewerber entfallen somit rechnerisch aus dieser Gesamtfläche ganze 7 Quadratmeter ­– wirklich eine wahrhaft menschenunwürdige Aufnahme in der Bundesrepublik durch staatliche Stellen! Bislang hatte „unsere“ „Qualitäts“presse doch immer nur berichtet, wie menschenverachtend die NPD den Ausländern gegenüber eingestellt sei.

Bereits vor zwei Wochen haben die Bauarbeiten begonnen, doch die Anwohner erfahren von offizieller Seite nichts über das Projekt. Lediglich von den Bauarbeitern war zu erfahren, es sollten dort „Flüchtlinge“ untergebracht werden. Die Anwohner sind alarmiert, weil vor ihrer Haustür ein Ghetto mit allen bekannten Begleiterscheinungen entstehen soll, und fürchten nun um die Attraktivität und damit um den Wert ihrer Immobilien, aber auch um die Lebensqualität in ihrem Wohnviertel. Ab Herbst dieses Jahres sollen die Fremdlinge dort einziehen.

Dabei ist Augsburg mit Asylantenunterkünften bereits mehr als reichlich „gesegnet“: Es gibt bislang schon sechs Gemeinschaftsunterkünfte in der Stadt, in denen insgesamt 700 Menschen leben. In der Vergangenheit war dabei vor allem immer wieder die Asylantenunterkunft in der Calmbergstraße in die Kritik geraten, weil die Zustände in diesem „Lager“ als unerträglich gelten. Sogar der Sozialausschuss der Stadt Augsburg mußte sich im Oktober 2012 bereits mit den problematischen Verhältnissen dort beschäftigen. Abhilfe wurde bislang nicht geschaffen.

Die NPD in Augsburg kann die Sorgen und Nöte der betroffenen Bürger sehr gut nachvollziehen. Sie stellt sich an deren Seite und unterstützt sie in ihrem Bemühen, das Asylantenlager vielleicht doch noch in letzter Minute zu verhindern.


Der Bedarf an Unterbringungsmöglichkeiten für Asylanten steigt stetig an. Aktuell rechnet der Regierungsbezirk Schwaben damit, daß jeden Monat zirka 150 neue Flüchtlinge ins schwäbische Bayern kommen, weil immer mehr dieser Menschen aus Ländern wie Afghanistan, dem Irak oder Syrien nach Deutschland strömen – Länder, die von den USA und deren Vasallen in der NATO seit Jahren mit Krieg überzogen und ausgeplündert werden. Die dadurch entstandenen Verfolgten, Gestrandeten und Entrechteten aufzunehmen und durchzufüttern, kann doch nicht Sache der Deutschen sein, die diese Eroberungskriege weder gewollt noch geführt haben. Dafür müssen die Verursacher und Nutznießer der Kriegshandlungen in diesen Ländern eintreten.

In Augsburg, der alten Reichsstadt am Lech, leben bereits rund 110.000 Ausländer. Das sind bei 272.000 Einwohnern über 40 Prozent. Offizielle Zahlen sprechen von rund 65.000 Ausländern (23 Prozent), unterschlagen aber die „eingebürgerten“ Fremden, die einen BRD-Paß haben.

Damit hat Augsburg den viertgrößten Ausländeranteil in der Bundesrepublik. In den 130 Kindertagesstätten der Stadt haben nur noch 46 Prozent der Kinder deutsche Eltern. Auch in den Grundschulen ist der Anteil der Kinder mit „Migrationshintergrund“ auf über 50 Prozent angewachsen. Der Anteil der Ausländer an den Sozialhilfeempfängern dürfte bei 45 Prozent liegen, woraus sich Kosten von etwa 40 Mio. Euro pro Jahr ergeben.

Anstatt der ungebremsten Einwanderung umgehend mit wirksamen Beschränkungen zu begegnen, kommen täglich weitere Fremde ins Land und damit immer höhere  Kosten auf die Sozialsysteme und immer mehr Belastungen auf die Bevölkerung zu.

Es ist nun allerhöchste Zeit, gegen die inländerfeindliche Politik derer einzuschreiten, die heute noch in unserem Land den Ton angeben.

 

 

 

 

 

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
35.172.195.49
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
Bitte geben Sie Ihren Namen ein! Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse ein. __KEINE_GUELTIGE_EMAIL__ Bitte Kommentar eingeben Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein. Bitte lesen und bestätigen Sie unsere Datenschutzerklärung.
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: