npd-augsburg.de - NPD Kreisverband Augsburg

19.06.2013

Lesezeit: etwa 5 Minuten

„Wir sind richtig unangenehm!“

 

Die Spitzenkandidatin spricht Klartext: Sigrid Schüßlers Nominierungsrede auf dem bayerischen Landesparteitag am 15. Juni in Augsburg

Auf dem bayerischen NPD-Landesparteitag am 15. Juni 2013 nahm die stellvertretende bayerische Landesvorsitzende Sigrid Schüßler zu ihrer Nominierung als Spitzenkandidatin im bayerischen Landtagswahlkampf Stellung. Wir dokumentieren ihre Rede hier im Wortlaut:

Liebe Freundinnen und Freunde von Deutschland, liebe Mitstreiter im Kampf gegen abgrundtiefe Dummheit und Verblödung und für die Freiheit unseres Volkes!

Ich habe mich für die Position der Spitzenkandidatin, sprich: als das symbolische und propagandistische Aushängeschild unserer Partei in diesem Landtagswahlkampf 2013 zur Verfügung gestellt, freiwillig – nicht, weil ich als vierfache Mutter allein vielleicht zuviel Langeweile hätte und nicht unbedingt wüßte, wie ich den Tag herumbringen soll, sondern weil es niemanden gibt in diesem Staat, der mehr Recht darauf hätte, dem tagtäglichen BRD-Wahnsinn mutig und wehrhaft zu begegnen als eine deutsche Mutter, die ich ja bin! Und ich sage Euch: ich tue das, ich wehre mich aus ganzem Herzen, und mit wahrer Lust! Es ist ein Befreiungsschlag!

Wir sind ja hier gerade versammelt, unter diktatur-ähnlichen Repressalien, nicht um irgendwelche kastrierten BRD-Regularien abzufeiern, wie Landesliste erstellen, Spitzenkandidatin wählen etc., um so bei diesem Piep-piep-piep-wir-ham-uns-alle-lieb-Heilige-Schein-Demokratie-Kasperltheater auch noch brav mitzuspielen!

Nein, wir spielen nicht brav mit, wir sind die NPD! Wir sind die Vertreter des Enfant-Terrible dieses Staates, die Geächteten, die Vogelfreien, weil wir es wagen, die richtigen Fragen zu stellen – wie wir es alle in der „Sesamstraße“ gelernt haben: „Wer Wie Was? Wieso, Weshalb, Warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm!“

Jedoch darf man in diesem Staat keine Fragen stellen, nichts hinterfragen und schon gar nicht in Frage stellen.

Wir aber sagen hin und wieder sogar die Wahrheit, und das ist keine schöne, regenbogenbunte, sondern eine sehr traurige und häßliche Wahrheit.

Und wir wollen hier nicht ein bißchen demokratisch mitreden. Nein, wir sind richtig unangenehm! Wir sind ein Dorn im Auge, der Sand im Getriebe dieses Systems, das uns alle nach Strich und Faden ausnimmt und verarscht!

Und wenn eine Frau sich hinstellt und das ausspricht, dann ist das in Zeiten unserer ewig angepaßten Warmduscher-Gutmenschlichkeit ja noch viel verheerender und entlarvender für dieses feige System!

Wir leben in einem Staat, in dem Kindermörder entschädigt werden. Allein das genügt, um zu sagen: Schluß jetzt! Ich spiele hier nicht mehr mit! Ich steige aus aus dieser BRD! Und wenn ich in die nationaldemokratische Partei eintrete, dann ist dies der Ausstieg aus dem System. Ich verliere meine Arbeit, meine sozialen Kontakte, meinen Kirchenchor... Aber ich bin frei, ich bekenne mich und zeige, daß ich nichts mehr zu tun haben will mit dieser verquasten BRD-Moral und Realität.

Unser Staat und unsere Gesellschaft watet im Blut von täglich 1000 auf Kosten der Krankenkasse abgetriebenen Kindern. Kinder, die im Mutterleib bestialisch zerfetzt werden, während ihr kleines Herz bereits geschlagen hat! Und gerade die Stapf-Klinik in München ist hier ganz groß im Geschäft unter dem Protektorat der Stadt.

Sexualstraftäter werden mit Therapien gestreichelt...unsere Kinder werden versexualisiert. Der Münchner Oberbürgermeister und Spitzenkandidat der SPD, Christian Ude, möchte mehr tun für schwule und lesbische Kinder! Ja, wo sind wir denn hier? Geht’s noch perverser? Kinder als Sexualobjekte? Sind wir bald soweit, wie Mohammed es predigt, der seine letztendliche Erweckung erfuhr, als er sich eine Neunjährige auf den Schoß setzte und mit ihr die Ehe vollzog?

Die Grünen haben ihre Forderung nach Legalisierung von Sex mit Kindern bis heute noch nicht zurückgenommen, und niemand läßt sie hier einmal Rede und Antwort stehen! Nein, im Gegenteil, nun dürfen die Grünen die Legalisierung von Inzest fordern.

Unsere BRD-Politik setzt solchen Perversitäten kein Ende, nein, sie kreist darum, für schwule, lesbische, Transgender und Transsexuelle eigene öffentliche Toiletten zur Verfügung zu stellen. Unsere Politik kümmert sich um Scheißhäuser und Sex!

Es gibt mittlerweile den Beruf des Sexualpädagogen. Was macht ein Sexualpädagoge, und wer sucht sich diesen Beruf aus? Vorpubertären Kindern die Anwendung eines Kondoms vermitteln, dafür werden Schulklassen zur staatlich subventionierten pro-familia geschickt. Hier werden unser Kinder genderkorrekt gehirngewaschen und fürs Leben geschädigt. Ein Kind im Mutterleib ist ein Zellhaufen, lernen sie da.

Kein Wunder, daß unsere Bundesfamilienministerin Kristina Schröder kein Interesse daran hat, Kinderrechte ins Grundgesetz aufzunehmen, wie der deutsche Kinderschutzbund und andere kinderfürsorgende Vereine schon lange fordern!

Kinder haben in diesem Staat keine Rechte und offenbar nicht einmal mehr eine Daseinsberechtigung. Und ohne Kinder keine Zukunft, und die sollen wir ja auch offenbar nicht haben, im Gegensatz zu unseren Bereicherern.

Und Mütter, die deutsche Mutter ist der Staatsfeind Nr.1!

Spätestens seit dem Fall: Eva Herman ist das klar. Sie wurde abserviert und kaltgestellt, nicht etwa, weil sie das Wort „Autobahn“ ausgesprochen hat, sondern weil sie sagt: Kinder gehören zur Mutter und umgekehrt.

Wenn heute eine Familie in Not gerät, was bei unserer nicht stattfindenden Arbeitspolitik immer häufiger und schneller geschieht - und lassen wir diese Familie mal so richtig „asozial“ sein mit vier Kindern und eines ist davon vielleicht noch ein bißchen behindert – die Familie rutscht in Hartz IV, dann wird diese Mutter genötigt, sich um eine 40-Stunden-Vollzeitstelle zu bewerben, und wenn sie dabei nicht erfolgreich ist, so wird sie in den 40 Stunden-Ein-Euro-Job gesteckt, sonst gibt es nämlich gar kein Hartz IV.

Der Beruf Mutter wird überhaupt nicht anerkannt. Im Gegenteil, Mütter sind offenbar nichts wert. Eine Mutter in finanzieller Not lebt hier im Wohlstandsstaat BRD in Zuständen wie nach dem Krieg, als die Frauen auch sehen mußten, wie sie ihre Kinder durchbringen.

Und wir sind mittendrin - sogar im Krieg! Im Krieg gegen das eigene Volk!

Auf allen Ebenen werden wir bekriegt, geistig, sozial und kulturell!

Und da ist es allerdings an der Zeit, daß eine Frau, eine deutsche Mutter sich hinstellt und aufruft, hier nicht mehr mitspielen! Dazu aufruft: Diesem Staat, der alles im Sinn hat, nur nicht das eigene Volk, den Gehorsam zu verweigern!

Den Damen und Herren im Landtag des Freistaates Bayern rufe ich zu:

Wenn ihr euer Volk nicht liebt, dann hört auf, es zu regieren!

Ich danke Euch!

 

 

 

 

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